KI-Fotostudio ohne Upload

Ein Foto, alle Werkzeuge: zuschneiden, drehen und begradigen, Helligkeit, Kontrast und HDR regeln, Filter, Porträt-Unschärfe, Himmel, Text und Sprechblasen – und dazu die KI-Werkzeuge von mytoolio an einem Ort: Hintergrund entfernen, Objekte wegzaubern, entrauschen, hochskalieren, kolorieren und verpixeln. Ein-Klick-Abläufe wie „Altes Foto retten“ erledigen mehrere Schritte auf einmal. Alles rechnet auf deinem Gerät – dein Foto wird nicht hochgeladen.

🔒 Kein Upload – dein Foto verlässt dein Gerät nie
Bereit

So funktioniert es

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Foto öffnen

Zieh ein Foto ins Feld, wähle es aus oder füge es mit Strg+V ein – am Handy direkt aus der Galerie. Es wird nur lokal gelesen.

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Vorschlag, Ablauf oder Werkzeug

Tippe auf einen Vorschlag, starte einen Ein-Klick-Ablauf oder arbeite Schritt für Schritt mit den Werkzeugen. Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen, und „Original“ zeigt dir jederzeit den Vergleich. Für Details zoomst du ins Bild: mit zwei Fingern, mit Strg + Mausrad oder mit den Knöpfen am Bildrand.

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Speichern oder teilen

Am Ende speicherst du das Ergebnis als JPG, PNG oder WebP – freigestellte Motive mit Transparenz. Am Handy kannst du das Bild direkt teilen.

Häufige Fragen

Wird mein Foto hochgeladen?+

Nein. Dein Foto wird nur in deinem Browser gelesen und dort bearbeitet – es verlässt dein Gerät nicht. Aus dem Internet geladen werden nur die KI-Modelle, jeweils einmalig beim ersten Benutzen eines Werkzeugs: fast alle direkt von mytoolio, die Modelle für „Hintergrund“ (BiRefNet) und „Objekt entfernen“ (LaMa) von Hugging Face. Der Browser speichert sie für spätere Besuche.

Was können die Ein-Klick-Abläufe?+

Sie reihen mehrere Werkzeuge aneinander: „Altes Foto retten“ entrauscht, koloriert Schwarz-Weiß-Bilder und vergrößert kleine Scans. „Dunkles Handyfoto retten“ hellt auf, entrauscht und schärft. „Porträt-Look“ und „Profil- & Bewerbungsfoto“ stellen den Hintergrund unscharf, „Produktfoto“ setzt das Motiv quadratisch auf Weiß, „Sticker“ liefert ein transparentes PNG. „Kleinanzeige“ und „Anonym teilen“ verpixeln Kennzeichen, Schrift und Gesichter, „Social-Media-Format“ schneidet rund um das Motiv auf 1:1, 4:5, 9:16 oder 16:9 zu. Jeder Schritt steht einzeln im Verlauf – du kannst also auch nur den letzten zurücknehmen.

Welche KI-Modelle werden geladen, und wie groß sind sie?+

Geladen wird nur, was du benutzt. Tiefenkarte für Porträt, Farbfokus, Beleuchtung und Himmel: 25 MB. Entrauschen: 3 MB (Stufe „Stark“ 23 MB). Hochskalieren: 5 MB. Gesichter und Schrift erkennen: 5 MB. Kolorieren: 67 MB. Objekt entfernen: 62 MB. Hintergrund freistellen: etwa 115 MB mit Grafikkarten-Unterstützung, sonst etwa 190 MB; Motiv per Klick wählen: 40 MB. Dazu kommt einmalig die Rechen-Laufzeit (rund 15 MB). Zuschneiden, Regler, Filter und Text brauchen gar kein Modell.

Wie groß dürfen Fotos sein, und in welchem Format speichere ich?+

Das Studio arbeitet mit bis zu 4.096 Pixeln Kantenlänge (am Handy 2.560); größere Fotos werden beim Öffnen verkleinert. Gelesen werden JPG, PNG, WebP, GIF, BMP und AVIF, dazu HEIC in Browsern, die es anzeigen können. Gespeichert wird als JPG, PNG oder WebP; steht das Format auf „automatisch“, wird ein Bild mit transparentem Hintergrund als PNG gesichert, alles andere als JPG.

Funktioniert das Fotostudio am Handy?+

Ja, die Oberfläche ist für den Daumen gebaut: Das Foto bleibt oben stehen, darunter wischst du durch die Werkzeuge. Regler, Filter, Zuschnitt und Text laufen auf jedem aktuellen Handy flüssig. Die KI-Werkzeuge sind mit WebGPU (aktuelles Chrome, Edge und Safari) schnell; ohne WebGPU rechnet der Prozessor – das dauert je nach Werkzeug Sekunden bis Minuten, und sehr große Modelle können auf älteren Geräten am Arbeitsspeicher scheitern.

Wozu gibt es die Werkzeuge zusätzlich als einzelne Tools?+

Die einzelnen Tools gehen bei ihrer Aufgabe weiter ins Detail: Stapelverarbeitung für viele Bilder, Videos verpixeln, Passbild-Vorlagen, 3D-Ansicht und mehr. Das Fotostudio verbindet die gleichen KI-Modelle zu einem Arbeitsablauf an einem einzelnen Foto. Wer ein Werkzeug schon einmal benutzt hat, muss das Modell im Studio nicht noch einmal laden.

Alle Berechnungen laufen im Browser (onnxruntime-web, transformers.js). Verwendete Modelle: Depth Anything V2 Small, SCUNet, DDColor, PP-OCRv4, SlimSAM und LaMa (Apache 2.0), BiRefNet-lite, YuNet und FFDNet (MIT), Real-ESRGAN (BSD-3-Clause). KI-Ergebnisse können Fehler enthalten – beim Verpixeln bitte prüfen, ob wirklich alles abgedeckt ist. Beachte bei Fotos anderer Personen deren Rechte.